smovey – Ist das ein neuer Fitnessdrink?

Das in etwa waren meine Gedanken, als ich das erste Mal den Begriff smovey von Bianca hörte. Doch mein Interesse war schnell geweckt, nachdem ich kurz darüber aufgeklärt wurde, dass es sich hier um ein individuelles Trainingskonzept handelt. Bevor ich Euch aber schildere, auf welche Art und Weise ich mir einen kompetenten Ersteindruck von diesem neuen Trainingskonzept gemacht habe, möchte ich kurz ein paar Worte zu meiner Person verlieren.

Kurz zu meiner Person?

Mit meinen 44 jungen Lenzen bin ich schon annähernd 20 Jahre sehr glücklich verheiratet und habe zwei fast erwachsene Kinder. Aufgrund meiner freiberuflichen Tätigkeit kommt es häufiger vor, dass ich 12 Stunden und mehr vor dem Rechner sitze und sich daher die körperliche Bewegung häufig nur auf das Zubereiten einer neuen Tasse Kaffee begrenzt. Dementsprechend bin ich schon lange auf der Suche nach einer passenden und vor allen Dingen effektiven Möglichkeit gewesen, meine körperliche Ertüchtigung in Angriff nehmen zu können. Aufgrund der langen sitzenden Tätigkeit habe ich natürlich ab und an mit Problemen im Nacken- und Rückenbereich zu kämpfen. Dies begleitet mich seit einigen Jahren und ich bin ständig auf der Suche nach einer Lösung, um Herr dieser Beeinträchtigungen zu werden. Natürlich ist der innere Schweinehund immer eine Herausforderung, dem ich leider in der Vergangenheit oftmals unterlegen war. Doch dies kann und wird sich jetzt endlich ändern und über diese dauerhafte Herausforderung und alle wesentlichen Informationen, die sich rund um das Thema smovey ranken, möchte ich Euch dauerhaft informieren.

Wie wurde der smovey entwickelt?

Kommen wir also noch einmal zurück zu dem Zeitpunkt, an dem mich Bianca über das Trainingskonzept mit smovey informierte. Ich muss kurz an dieser Stelle erwähnen, dass ich eine Person bin, die sich gründlich und umfassend über neue Themen informiert, bevor dann letztendlich eine Entscheidung pro oder contra gefällt wird. Nicht anders war dies beim smovey. Schnell wurde das Internet bemüht und auf der Plattform YouTube fand ich sofort unendlich viele Informationen. Der erste Eindruck war sehr positiv, denn es schien, als ob dieses „Sportgerät“ die Lösung für das Bekämpfen meines inneren Schweinhundes sein könnte. Nachdem ich mich dann mit einigen Videos zu den unterschiedlichsten Übungen und auch Trainingskonzepten auseinandergesetzt hatte, wollte ich zudem wissen, wie das Konzept und vor allen Dingen smovey selbst entwickelt wurde.

Die treibende Kraft und der Erfinder hinter smovey ist Johann Salzwimmer. Dieser Name war mir bis dato nicht wirklich ein Begriff. Als sich jedoch las, dass dieser Mann ein leidenschaftlicher Tennisspieler und Skifahrer war, wusste ich, dass definitiv ein tieferes Verständnis von Sport vorhanden sein musste. Zeitgleich beeindruckte mich sein Werdegang. Nach einer schlimmen Diagnose (Parkinson), die Johann im Jahr 1996 erhielt, beschloss er, gegen die Auswirkungen der Krankheit zu kämpfen. Dabei bemerkte er, dass die unterschiedlichsten Bewegungen, die beim Tennisspielen ausgeführt wurden, für eine gewisse Linderung sorgten. Also konnte diese Schwungbewegung in Zusammenhang mit einer Verbesserung des körperlichen Zustandes gebracht werden. Nach einer langen Zeit des Tüftelns mit den unterschiedlichsten Tennisschlägern, an denen ein mit Kugeln gefüllter Gartenschlauch befestigt war, war die Idee des geschlossenen Schwungsystems geboren.

Insofern kann anhand Johanns eigener Geschichte und seiner persönlichen Erfahrungen abgeleitet werden, dass smovey für eine Linderung von Beschwerden sorgen kann.

Mein Interesse war geweckt

Die beeindruckende, wenn auch traurige Lebensgeschichte von Johann führte dazu, dass ich mich noch näher mit dem Thema smovey befasste. Schnell fand ich den Weg zur smovey Homepage und konnte mich hier intensiver in die Grundthematik einarbeiten. Zu Beginn galt meine besondere Aufmerksamkeit dem Trainingssektor und so konnte ich zusätzlich zu den YouTube Videos, die ich zuvor schon angeschaut hatte, noch weitere Übungen in Bild und Schrift nachvollziehen.

Aufgrund meiner dauerhaft sitzenden Tätigkeit habe ich natürlich mit den verschiedensten Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich zu kämpfen und zusätzlich ein paar Kilos zu viel auf den Rippen. Wenn ich zudem bedenke, dass wir so ein schönes Naherholungsgebiet, den Unterbacher See, in einer Entfernung von knapp 500 Metern, also ungefähr 10 Minuten Fußweg, vor der Tür haben, wir aber viel zu selten dort sind, dann muss dies dringend geändert werden. An Wochenenden mit viel Sonnenschein platzt der Parkplatz am See nahezu aus allen Nähten und meine Familie und ich genießen diese Wohlfühloase leider viel zu selten.

Warum aber berichte ich jetzt von diesem wundervollen Ort? Durch die unterschiedlichsten Videos und Informationen habe ich erfahren, dass das Anwenden von smovey nicht nur in den heimischen vier Wänden, sondern auch in der freien Natur beim Walken möglich ist. Was kann es also Besseres geben?

Mein Entschluss steht fest: Jetzt oder nie!

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich endlich etwas in meinem Leben tun muss, um wieder agiler und fitter zu werden. Die Verspannungen im Nacken und Rücken können kein Dauerzustand sein und mit smovey scheint eine erfolgversprechende Lösung gefunden zu sein. Also habe ich nach einigen Tagen eine Bestellung über Bianca angestoßen und freue ich mich jetzt schon wahnsinnig darauf, endlich das Training mit meinem smovey beginnen zu können. Damit mich auch letztendlich jemand persönlich in den verlängerten Rücken treten kann, wenn mein innerer Schweinehund wieder versucht, die Oberhand zu gewinnen, habe ich direkt ein zweites Paar smovey für meine Frau mitbestellt. Ich freue mich, Euch in den nächsten Wochen und Monaten von den Anfängen meines Trainings zu berichten.

By |2017-04-24T11:23:51+02:0011. April 2017|Blog|0 Comments

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